Zhu, Jiahua

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(Wuxing, Zhejiang 1893-1963 Taiwan) : Erziehungsminister, Professor für Geologie, Präsident Academia Sinica

Themengebiete (2)

  • Geographie und Geologie
  • Namen-Index › China

Chronologische Einträge (25)

Jahr Text Verknüpfte Daten
1914-1917 Zhu Jiahua holt sich praktische Kenntnisse in den Minen des Ruhrgebietes und studiert anschliessend Metallurgie an der Universität Berlin.
1917 Zhu Jiahua kehrt nach China zurück. Er ist Dozent für Deutsch an der Beijing-Universität.
1918 Zhu Jiahua reist über Amerika und Paris in die Schweiz.
1919 Zhu Jiahua studiert Geologie an den Universitäten Bern und Zürich.
1920-1922 Zhu Jiahua studiert Geologie an der Universität Berlin.
1922 Zhu Jiahua promoviert an der Universität Berlin.
1922-1924 Zhu Jiahua forscht in Berlin und reist nach England und Frankreich.
1924 Zhu Jiahua kehrt nach China zurück.
1924-1926 Zhu Jiahua ist Professor für Geologie und Leiter des Deutschen Departements der Beijing-Universität.
1926-1930 Zhu Jiahua ist Professor für Geologie an der National Zhongshan University (Sun Yat-sen Universität) in Guangzhou (Guangdong).
1930-1932 Zhu Jiahua ist Leiter der National Central University in Nanjing.
1931 Ausstellung chinesischer Maler der Jetztzeit [ID D39317].
Das chinesische Komitee bestand aus Zhu Jiahua, Cai Yuanpei, Liu Wendao, Chen Shuren, Liu Haisu, Gao Qifeng, Xu Beihong und anderen.
1931 Zhu Jiahua wird Vorsitzender des Sino-British Educational and Cultural Endowment Fund.
1932-1935 Zhu Jiahua ist Minister für Kommunikation.
1932 Zhu Jiahua gründet das erste Club Haus für die Association of Chinese Graduate Students of German Universities.
1932-1933 Zhu Jiahua ist Erziehungsminister.
1933-1936
Die Association of Chinese Graduate Students of German Universities und der German-Austrian-Swiss-Club gründen die Chinese-German Cultural Association = Chinesisch-Deutscher Kultur- und…
Die Association of Chinese Graduate Students of German Universities und der German-Austrian-Swiss-Club gründen die Chinese-German Cultural Association = Chinesisch-Deutscher Kultur- und Wirtschaftsverband in Nanjing. Zhu Jiahua wird erster Präsident.
1935
Schiller-Ausstellung in Nanjing, organisiert von Jiang Fucong. Zhu Jiahua und Wang Shijie halten eine Ansprache. In Zhong yang ri bao erscheint eine Friedrich von Schiller-Beilage mit Beiträgen zur…
Schiller-Ausstellung in Nanjing, organisiert von Jiang Fucong. Zhu Jiahua und Wang Shijie halten eine Ansprache. In Zhong yang ri bao erscheint eine Friedrich von Schiller-Beilage mit Beiträgen zur Ausstellung, zu Schillers Biographie und Werk, sowie der Beitrag von Zong Baihua über die Realisierbarkeit von Schillers Ideen. Gu qing schreibt im Artikel Schiller und China - Gedanken über die Schiller-Ausstellung : Das im Verfall befindliche China braucht solche Dichter, um die Nation vor dem Untergang zu retten... Nehmen wir das Schauspiel Wilhelm Tell als Beispiel, mit welcher schmerzlichen Ergriffenheit und Scham muss die Betrachtung dieses Schauspiels einen Chinesen erfüllen. Unsere Landsleute sollen statt unwürdig und gelangweilt zu vegetieren, die Meisterwerke der Weltliteratur schätzen lernen.
1936-1940 Zhu Jiahua ist Generalsedretär der Academia Sinica.
1937-1946 Zhu Jiahua ist Vizepräsident der International League of Nations Union und Ehrenpräsident der World Federation of United Nations Association.