1858

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Jahr

1858

Text

Vertrag von Tianjin mit Grossbritannien und Frankreich. Er gibt das Recht, Diplomaten nach Beijing zu senden, neue Konzessionen zu errichten, Handel zu treiben und Opium zu verkaufen, Anerkennung des Christentums und Reisebewilligung. Der Yangzi wird für den Handel geöffnet. Als Gegenleistung wird der Rückzug der Engländer aus Tianjin und die Räumung der Festung Dagukou. Den katholischen Missionen und den chinesischen Katholiken werden die Rechte der Freiheit des Predigens und des Landerwerbs im ganzen Land eingeräumt. Der Katholizismus wird toleriert und Verfolgung von Christen wird bestraft. Auch protestantische Missionen profitieren von diesem Vertrag. Jean Baptiste Louis Gros unterschreibt, S. Wells Williams nimmt daran teil.
Russland darf in Shanghai, Ningbo, Fuzhou, Xiamen, Guangzhou, Taiwan und Hainan Handel treiben und ein Konsulat zu öffnen.

Erwähnte Personen (2)

Themengebiete (3)

  • Geschichte › China - Europa › Frankreich
  • Geschichte › China - Russland
  • Sinologie und Asienkunde › Europa › England

Dokumente (2)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1957 Ch'eng, T'ien-fang [Cheng, Tianfang]. A history of Sino-Russian relations. Introd. by John Leighton Stuart. (Washington D.C. : Public Affairs Press, 1957). S. S. 35 Publication / ChiRus3
1998 Biographical dictionary of christian missions. Ed. by Gerald H. Anderson. (London : Macmillan, 1998). Publication / And