Jahr
1944-1945
Text
Heidegger, Martin. Aus einem FeldweggesprĂ€ch ĂŒber das Denken [ID D19794].Heidegger schreibt : Der Weise : "Mit dem Wort 'Wille' meine ich in der Tat keine Vermögen der Seele, sondern dasjenige, worin das Wesen der Seele, des Geistes, der Vernunft, der Liebe, des Lebens grĂŒndet nach der einstimmigen, aber noch kaum durchdachten Lehre der abendlĂ€ndischen Denker. Verstehen wir unter 'Wollen' den menschlichen Vollzug jenes Willens, dann verbirgt sich in der noch völlig dunklen Beziehung zwischen Wille und Wollen din VerhĂ€ltnis, zu dessen Benennung mir allerdings das Wort fehlt."Am Ende des FeldweggesprĂ€chs fĂŒhrt Heidegger eine Geschichte von Zhuangzi an :Der Eine sagte : "Ihr redet vom Unnötigen."Der Andere sprach : "Erst muss einer das Unnötige erkennen, ehe man mit ihm vom Nötigen reden kann. Die Erde ist ja weit und gross, und doch braucht der Mensch, um zu stehen, nur so viel Platz, dass er seinen Fuss darauf setzen kann. Wenn aber unmittelbar neben dem Fuss ein Riss entstĂ€nde bis hinab zu der Unterwelt, wĂ€re ihm dann der Platz, worauf er steht, noch zu etwas nĂŒtze ?"Der Eine sprach : "Er wĂ€re ihm nicht mehr nĂŒtze."Der Andere sprach : "Daraus ergibt sich klar die Notwendigkeit des Unnötigen."Chung Chen-yu : Nach Heidegger ist die Philosophie oder das Denken, die RĂŒckkehr zur Herkunft. Obwohl sich die menschliche Kultur ontisch vielfĂ€ltig entwickelt, bleibt die ontologische Ebene die ewige Sehnsucht des Denkens. Das Nicht-Tun (wuwei) und die Gelassenheit eröffnen eine besondere ontologische Dimension, um den Sachverhalt zu erleuchten : Beide sind negatives 'ethos'. Diese negative Ethik sucht nicht nach einer moralischen Ethik, sondern nach einer ursprĂŒnglichen Ethik, welche die Moral sich erzeugen lĂ€sst im Sinne des Daoismus, oder erscheinen lĂ€sst im Sinne Heideggers. Diese urprĂŒngliche Ethik kann man als eine BrĂŒcke ansehen zwischen der ostasiatischen Lebensweisheit des Daoismus und der europĂ€ischen Weltoffenheit bei Heidegger.Die Untersuchung der Gelassenheit beiâŠ
Heidegger, Martin. Aus einem FeldweggesprĂ€ch ĂŒber das Denken [ID D19794].
Heidegger schreibt : Der Weise : "Mit dem Wort 'Wille' meine ich in der Tat keine Vermögen der Seele, sondern dasjenige, worin das Wesen der Seele, des Geistes, der Vernunft, der Liebe, des Lebens grĂŒndet nach der einstimmigen, aber noch kaum durchdachten Lehre der abendlĂ€ndischen Denker. Verstehen wir unter 'Wollen' den menschlichen Vollzug jenes Willens, dann verbirgt sich in der noch völlig dunklen Beziehung zwischen Wille und Wollen din VerhĂ€ltnis, zu dessen Benennung mir allerdings das Wort fehlt."
Am Ende des FeldweggesprĂ€chs fĂŒhrt Heidegger eine Geschichte von Zhuangzi an :
Der Eine sagte : "Ihr redet vom Unnötigen."
Der Andere sprach : "Erst muss einer das Unnötige erkennen, ehe man mit ihm vom Nötigen reden kann. Die Erde ist ja weit und gross, und doch braucht der Mensch, um zu stehen, nur so viel Platz, dass er seinen Fuss darauf setzen kann. Wenn aber unmittelbar neben dem Fuss ein Riss entstĂ€nde bis hinab zu der Unterwelt, wĂ€re ihm dann der Platz, worauf er steht, noch zu etwas nĂŒtze ?"
Der Eine sprach : "Er wĂ€re ihm nicht mehr nĂŒtze."
Der Andere sprach : "Daraus ergibt sich klar die Notwendigkeit des Unnötigen."
Chung Chen-yu : Nach Heidegger ist die Philosophie oder das Denken, die RĂŒckkehr zur Herkunft. Obwohl sich die menschliche Kultur ontisch vielfĂ€ltig entwickelt, bleibt die ontologische Ebene die ewige Sehnsucht des Denkens. Das Nicht-Tun (wuwei) und die Gelassenheit eröffnen eine besondere ontologische Dimension, um den Sachverhalt zu erleuchten : Beide sind negatives 'ethos'. Diese negative Ethik sucht nicht nach einer moralischen Ethik, sondern nach einer ursprĂŒnglichen Ethik, welche die Moral sich erzeugen lĂ€sst im Sinne des Daoismus, oder erscheinen lĂ€sst im Sinne Heideggers. Diese urprĂŒngliche Ethik kann man als eine BrĂŒcke ansehen zwischen der ostasiatischen Lebensweisheit des Daoismus und der europĂ€ischen Weltoffenheit bei Heidegger.
Die Untersuchung der Gelassenheit bei Heidegger geschieht durch die Betrachtung weiterer zentraler Begriffe wie Nicht-Wollen, Lassen, Warten und Gegend, die im Aufsatz Aus einem FeldweggesprĂ€ch ĂŒber das Denken und im Aufsatz Gelassenheit von Heidegger verwendet werden. Das Lassen bzw. die Gelassenheit bedeutet dabei nicht UntĂ€tigkeit, sondern, genau wie das daoistische Nicht-Tun, ein höheres, oder vielleicht sogar das höchste Tun. Auch die Problematik der Zeitkritik gehört zum Thema Gelassenheit. Heidegger bestimmt das Wesen der modernen Technik durch das Ge-stell und versucht, ein passendes Verhalten zum Ge-stell zu finden.
Das Nicht-Tun und die Gelassenheit bezĂŒglich verschiedener Aspekte haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch viele Differenzen. Das Nicht-Wollen bei Heidegger, durch ihn nicht befriedigend erklĂ€rt, wird durch die Erörterung mittels der daoistischen Nicht-Struktur deutlicher. Sein bedeutet bei Heidegger Anwesen-lassen und dao bedeutet im Daoismus Erzeugen-lassen. Das Ge-stell und das 'youwei', beide als Licht verstanden, bedeuten gleichermassen keine blosse Helle, sondern ein zur Herkunft gehörendes, dunkles Licht. 'Wuwei' und Gelassenheit beziehen sich nicht auf ein ĂŒberweltliches oder hinterweltliches Verhalten. Sie mĂŒssen vielmehr in jedem Augenblick, in jedem Ding in Erscheinung treten.
Der Weise, der in diesem GesprĂ€ch Heidegger reprĂ€sentiert, meint, dass das, was er mit der Besinnung ĂŒber das Denken eigentlich wolle, das Nicht-Wollen sei. D.h., das Wesen des Denkens ist fĂŒr ihn das Nicht-Wollen. Nach Heidegger ist das Wollen nicht nur ein Vermögen des Menschen, sondern vor allem auch eine Art des Willens. Er meint, dass das, was er wolle, das Nicht-Wollen sei. Wenn das Wollen oder der Wille die Wesensbestimmung der Metaphysik ist, enthĂ€lt das Nicht-Wollen schon eine 'Negation', oder eine âĂberwindungâ der Metaphysik. Den Weg, auf dem die Metaphysik zu ihrem Ursprung zurĂŒckkehren kann, bezeichnet Heidegger als das Nicht-Wollen. Das Nicht-Wollen kann aber nicht ausserhalb des Willens sein. Nur der erste Weg ist zugĂ€nglich. Heideggers ErklĂ€rung des Nicht-Wollens reicht nicht aus. In der abendlĂ€ndischen philosophischen Tradition findet er nicht genĂŒgend Inspiration, mit der er das Nicht-Wollen besser erörtern könnte. Andererseits will er aber auch die daoistischen Ideen nicht verwenden, weshalb in seinem Denken das Wesen des Nicht-Wollens im Dunkeln bleibt. Das Wesen des Denkens, das uns nur durch das Nicht-Wollen zugĂ€nglich wird, nennt Heidegger Gelassenheit. Der Wesenscharakter der Gelassenheit ist das Lassen. Das Lassen wird in einen Gegensatz gestellt zum Wirken. Denken und Lassen gehören zusammen. Etymologisch bedeutet Lassen 'Abstandnehmen von etwas' oder 'Raumgeben fĂŒr etwas'. Wir geben den Dingen den Raum, in dem sie selbst erwachsen können oder in dem sie erscheinen können. Die Gelassenheit als die Urhandlung ist dem Nicht-Handeln, Nicht-Tun (wuwei) im Daoismus sehr Ă€hnlich. Sie bedeutet das Sein-lassen des Seienden. Sie ist die Urhandlung des Daseins.
Was sollen wir tun, wenn wir das Lassen oder die Gelassenheit verwirklichen möchten ? Heidegger schreibt : "Wir sollen nichts tun, sondern warten".
Graham Parkes : Heidegger explicate the 'lassen' in 'Gelassensheit' along the lines of 'wuwei'. He may have been influenced here by the translation of Buber, who writes in the afterword or 'true doing' (das wahre Tun) as a 'not-doing' [Nichttun].
Corresponding to the distinction between 'wuwei' and 'youwei' activity is the distinction Heidegger makes between attitutdes and behavior based on 'Stellen' und 'Lassen'. 'Stellen' refers to the assertive activity of 'setting, putting, placing', while 'Lassen' connotes more harmony-inducing activities such as 'letting' and 'allowing', and is even said to be 'the relation to Being'. He characterizes the Western metaphysical tradition as being based on 'Stellen', and especially on the 'representing thinking' (vorstellendes Denken) of the subject of consciousness, by contrast with his own, open-to-the-call-of-Being thinking.
As the talk of 'the way' suggests, the solution is daoist in the way it 'lets both alternatives proceed'. The idea is to use technology but not let it claim us exclusively and thus distort, confuse, and ultimately devastate our nature. The 'simultaneous Yes and Not to the world of technology' Heidegger calls 'releasement toward things'. Along with ghis goes 'opennesss to the mystery', where the mystery refers to the uncanny way in which the meaning of the world of technology both announces itself and withdraws into concealment at the same time.
Heidegger schreibt : Der Weise : "Mit dem Wort 'Wille' meine ich in der Tat keine Vermögen der Seele, sondern dasjenige, worin das Wesen der Seele, des Geistes, der Vernunft, der Liebe, des Lebens grĂŒndet nach der einstimmigen, aber noch kaum durchdachten Lehre der abendlĂ€ndischen Denker. Verstehen wir unter 'Wollen' den menschlichen Vollzug jenes Willens, dann verbirgt sich in der noch völlig dunklen Beziehung zwischen Wille und Wollen din VerhĂ€ltnis, zu dessen Benennung mir allerdings das Wort fehlt."
Am Ende des FeldweggesprĂ€chs fĂŒhrt Heidegger eine Geschichte von Zhuangzi an :
Der Eine sagte : "Ihr redet vom Unnötigen."
Der Andere sprach : "Erst muss einer das Unnötige erkennen, ehe man mit ihm vom Nötigen reden kann. Die Erde ist ja weit und gross, und doch braucht der Mensch, um zu stehen, nur so viel Platz, dass er seinen Fuss darauf setzen kann. Wenn aber unmittelbar neben dem Fuss ein Riss entstĂ€nde bis hinab zu der Unterwelt, wĂ€re ihm dann der Platz, worauf er steht, noch zu etwas nĂŒtze ?"
Der Eine sprach : "Er wĂ€re ihm nicht mehr nĂŒtze."
Der Andere sprach : "Daraus ergibt sich klar die Notwendigkeit des Unnötigen."
Chung Chen-yu : Nach Heidegger ist die Philosophie oder das Denken, die RĂŒckkehr zur Herkunft. Obwohl sich die menschliche Kultur ontisch vielfĂ€ltig entwickelt, bleibt die ontologische Ebene die ewige Sehnsucht des Denkens. Das Nicht-Tun (wuwei) und die Gelassenheit eröffnen eine besondere ontologische Dimension, um den Sachverhalt zu erleuchten : Beide sind negatives 'ethos'. Diese negative Ethik sucht nicht nach einer moralischen Ethik, sondern nach einer ursprĂŒnglichen Ethik, welche die Moral sich erzeugen lĂ€sst im Sinne des Daoismus, oder erscheinen lĂ€sst im Sinne Heideggers. Diese urprĂŒngliche Ethik kann man als eine BrĂŒcke ansehen zwischen der ostasiatischen Lebensweisheit des Daoismus und der europĂ€ischen Weltoffenheit bei Heidegger.
Die Untersuchung der Gelassenheit bei Heidegger geschieht durch die Betrachtung weiterer zentraler Begriffe wie Nicht-Wollen, Lassen, Warten und Gegend, die im Aufsatz Aus einem FeldweggesprĂ€ch ĂŒber das Denken und im Aufsatz Gelassenheit von Heidegger verwendet werden. Das Lassen bzw. die Gelassenheit bedeutet dabei nicht UntĂ€tigkeit, sondern, genau wie das daoistische Nicht-Tun, ein höheres, oder vielleicht sogar das höchste Tun. Auch die Problematik der Zeitkritik gehört zum Thema Gelassenheit. Heidegger bestimmt das Wesen der modernen Technik durch das Ge-stell und versucht, ein passendes Verhalten zum Ge-stell zu finden.
Das Nicht-Tun und die Gelassenheit bezĂŒglich verschiedener Aspekte haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch viele Differenzen. Das Nicht-Wollen bei Heidegger, durch ihn nicht befriedigend erklĂ€rt, wird durch die Erörterung mittels der daoistischen Nicht-Struktur deutlicher. Sein bedeutet bei Heidegger Anwesen-lassen und dao bedeutet im Daoismus Erzeugen-lassen. Das Ge-stell und das 'youwei', beide als Licht verstanden, bedeuten gleichermassen keine blosse Helle, sondern ein zur Herkunft gehörendes, dunkles Licht. 'Wuwei' und Gelassenheit beziehen sich nicht auf ein ĂŒberweltliches oder hinterweltliches Verhalten. Sie mĂŒssen vielmehr in jedem Augenblick, in jedem Ding in Erscheinung treten.
Der Weise, der in diesem GesprĂ€ch Heidegger reprĂ€sentiert, meint, dass das, was er mit der Besinnung ĂŒber das Denken eigentlich wolle, das Nicht-Wollen sei. D.h., das Wesen des Denkens ist fĂŒr ihn das Nicht-Wollen. Nach Heidegger ist das Wollen nicht nur ein Vermögen des Menschen, sondern vor allem auch eine Art des Willens. Er meint, dass das, was er wolle, das Nicht-Wollen sei. Wenn das Wollen oder der Wille die Wesensbestimmung der Metaphysik ist, enthĂ€lt das Nicht-Wollen schon eine 'Negation', oder eine âĂberwindungâ der Metaphysik. Den Weg, auf dem die Metaphysik zu ihrem Ursprung zurĂŒckkehren kann, bezeichnet Heidegger als das Nicht-Wollen. Das Nicht-Wollen kann aber nicht ausserhalb des Willens sein. Nur der erste Weg ist zugĂ€nglich. Heideggers ErklĂ€rung des Nicht-Wollens reicht nicht aus. In der abendlĂ€ndischen philosophischen Tradition findet er nicht genĂŒgend Inspiration, mit der er das Nicht-Wollen besser erörtern könnte. Andererseits will er aber auch die daoistischen Ideen nicht verwenden, weshalb in seinem Denken das Wesen des Nicht-Wollens im Dunkeln bleibt. Das Wesen des Denkens, das uns nur durch das Nicht-Wollen zugĂ€nglich wird, nennt Heidegger Gelassenheit. Der Wesenscharakter der Gelassenheit ist das Lassen. Das Lassen wird in einen Gegensatz gestellt zum Wirken. Denken und Lassen gehören zusammen. Etymologisch bedeutet Lassen 'Abstandnehmen von etwas' oder 'Raumgeben fĂŒr etwas'. Wir geben den Dingen den Raum, in dem sie selbst erwachsen können oder in dem sie erscheinen können. Die Gelassenheit als die Urhandlung ist dem Nicht-Handeln, Nicht-Tun (wuwei) im Daoismus sehr Ă€hnlich. Sie bedeutet das Sein-lassen des Seienden. Sie ist die Urhandlung des Daseins.
Was sollen wir tun, wenn wir das Lassen oder die Gelassenheit verwirklichen möchten ? Heidegger schreibt : "Wir sollen nichts tun, sondern warten".
Graham Parkes : Heidegger explicate the 'lassen' in 'Gelassensheit' along the lines of 'wuwei'. He may have been influenced here by the translation of Buber, who writes in the afterword or 'true doing' (das wahre Tun) as a 'not-doing' [Nichttun].
Corresponding to the distinction between 'wuwei' and 'youwei' activity is the distinction Heidegger makes between attitutdes and behavior based on 'Stellen' und 'Lassen'. 'Stellen' refers to the assertive activity of 'setting, putting, placing', while 'Lassen' connotes more harmony-inducing activities such as 'letting' and 'allowing', and is even said to be 'the relation to Being'. He characterizes the Western metaphysical tradition as being based on 'Stellen', and especially on the 'representing thinking' (vorstellendes Denken) of the subject of consciousness, by contrast with his own, open-to-the-call-of-Being thinking.
As the talk of 'the way' suggests, the solution is daoist in the way it 'lets both alternatives proceed'. The idea is to use technology but not let it claim us exclusively and thus distort, confuse, and ultimately devastate our nature. The 'simultaneous Yes and Not to the world of technology' Heidegger calls 'releasement toward things'. Along with ghis goes 'opennesss to the mystery', where the mystery refers to the uncanny way in which the meaning of the world of technology both announces itself and withdraws into concealment at the same time.
ErwÀhnte Personen (1)
Themengebiete (1)
- Philosophie âș Europa âș Deutschland
Dokumente (2)
| Jahr | Bibliografische Daten | Typ / AbkĂŒrzung | VerknĂŒpfte Daten |
|---|---|---|---|
| 2003 | Parkes, Graham. Lao-zhuang and Heidegger on nature and technology. In : Journal of Chinese philosophy ; vol. 30, no 1 (2003). S. S. 27-28, 35 | Publication / HeidM15 |
|
| 2006 |
Chung, Chen-yu. Lebensweisheit und Weltoffenheit : ein Vergleich zwischen dem daoistischen wuwei und der heideggerschen Gelassenheit. (Nordhausen : T. Bautz, 2006). Diss. Bergische Univ. Wuppertal,âŠ
S. S. 14, 16-18, 161-167
Chung, Chen-yu. Lebensweisheit und Weltoffenheit : ein Vergleich zwischen dem daoistischen wuwei und der heideggerschen Gelassenheit. (Nordhausen : T. Bautz, 2006). Diss. Bergische Univ. Wuppertal, 2005.
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Publication / Heid106 |
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