Jahr
1938
Text
Brecht, Bertolt. Sechs chinesische Gedichte [ID D13045].
Brecht schreibt : Diese Gedichte sind ohne Zuhilfenahme der chinesischen Originale aus der englischen Nachdichtung Arthur Waleys übertragen, die von Sinologen sehr gerühmt wird.
Antony Tatlow : Brecht hat sich deshalb von der chinesischen Lyrik oder vielmehr von diesen Gedichten angezogen gefühlt, weil sie gewisse Eigenschaften seiner eigenen Lyrik teilen, nämlich erstens die Tradition der Sorge um die Gesellschaft, zweitens den vergleichsweise direkten, umgangssprachlichen Ton, und drittens die elliptische Präzision der Verse.
Brecht schreibt : Diese Gedichte sind ohne Zuhilfenahme der chinesischen Originale aus der englischen Nachdichtung Arthur Waleys übertragen, die von Sinologen sehr gerühmt wird.
Antony Tatlow : Brecht hat sich deshalb von der chinesischen Lyrik oder vielmehr von diesen Gedichten angezogen gefühlt, weil sie gewisse Eigenschaften seiner eigenen Lyrik teilen, nämlich erstens die Tradition der Sorge um die Gesellschaft, zweitens den vergleichsweise direkten, umgangssprachlichen Ton, und drittens die elliptische Präzision der Verse.
Erwähnte Personen (1)
Themengebiete (1)
- Literatur › Westen › Deutschland
Dokumente (1)
| Jahr | Bibliografische Daten | Typ / Abkürzung | Verknüpfte Daten |
|---|---|---|---|
| 2007 |
Tan, Yuan. Der Chinese in der deutschen Literatur : unter besonderer Berücksichtigung chinesischer Figuren in den Werken von Schiller, Döblin und Brecht. (Göttingen : Cuvillier, 2007). Diss. Univ.…
S. S. 180
Tan, Yuan. Der Chinese in der deutschen Literatur : unter besonderer Berücksichtigung chinesischer Figuren in den Werken von Schiller, Döblin und Brecht. (Göttingen : Cuvillier, 2007). Diss. Univ. Göttingen, 2006.
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Publication / Tan10 |
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