1809

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Jahr

1809

Text

Goethe, Johann Wolfgang von. Die Wahlverwandtschaften : ein Roman. (Theil 1-2. (Tübingen : Cotta, 1809).
Goethe sagt : Chinesischer Garten ist ein Zwittergebilde zwischen einem alten steifen [französischen] Barockgarten und einem reinen Landschaftsgarten. Für die Wahlverwandtschaften wünscht er sich einen Landschaftsgarten.
Zhang Yushu : Nach der Lektüre der chinesischen Romane ist Goethe von der Natur beeindruckt. Enttäuscht durch die politischen Wirrnisse in Europa findet er in der chinesischen Philosophie Harmonie, Entsagung und Mässigung, was sich in den Die Wahlverwandtschaften darstellt.

Erwähnte Personen (1)

Themengebiete (1)

  • Literatur › Westen › Deutschland

Dokumente (2)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1923
Reichwein, Adolf. China und Europa : geistige und künstlerische Beziehungen im 18. Jahrhundert. Mit 26 Abbildungen. Berlin : Oesterheld & Co., 1923). Diss. Univ. Marburg, 1923.=Reichwein, Adolf.…
Reichwein, Adolf. China und Europa : geistige und künstlerische Beziehungen im 18. Jahrhundert. Mit 26 Abbildungen. Berlin : Oesterheld & Co., 1923). Diss. Univ. Marburg, 1923.
=
Reichwein, Adolf. China and Europe : intellectual and artistic contacts in the 18th century. Transl. by J.C. Powell. (London : Routledge & Paul, 1968).
Publication / Reich
1971 Wagner-Dittmar, Christine. Goethe und die chinesische Literatur. In : Studien zu Goethes Alterswerken. Hrsg. von Erich Trunz. (Frankfurt a.M. : Atenhäum Verlag, 1971). (Goethezeit ; Bd. 2). Publication / Wag1