Document (Person, 2005)

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Jahr

2005

Typ

Person

Text

Linck, Gudula (Linck)

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Jahr Text Verknüpfte Daten
1962-1964 Gudula Linck studiert Anglistik, Philosophie und Journalismus an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
1963-1964 Gudula Linck studiert französische Zivilisation an der Sorbonne Paris.
1964-1968 Gudula Linck studiert Französisch und Spanisch an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
1966 Gudula Linck studiert an der Salamanca Universität in Spanien.
1968 Gudula Linck besteht das Diplom als Übersetzerin und Dolmetscherin in Französisch und Spanisch.
1968-1975 Gudula Linck studiert Sozial-Anthropologie, Chinesisch und Japanisch an der Universität Tübingen.
1971-1973 Gudula Linck studiert in Taiwan und Japan.
1976-1985 Gudula Linck ist Mitarbeiterin des Instituts für historische Anthropologie.
1978 Gudula Linck promoviert in Sinologie, Ethnologie und Japanologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
1980-1985 Gudula Linck ist Lektorin für Chinesisch und chinesische Soziologie an der Universität Freiburg i.B..
1985 Gudula Linck habilitiert sich in Sinologie an der Universität Frankfurt a.M.
1986-1990 Gudula Linck ist Heisenberg-Stipendiatin für das Thema Geschichte des Körpers in China.
1986-1987 Gudula Linck hat eine Lehrstuhlvertretung für Sinologie an der Universität Heidelberg.
1986 Gudula Linck ist visiting scholar am Center for Chinese Studies der University of Berkeley, Calif.
1988-1989 Gudula Linck ist visiting scholar der Chinese Academy of Social Sciences in Beijing.
1989-1990 Gudula Linck forscht über chinesische Geschichte an der Beijing-Universität.
1990- Gudula Linck ist Professorin für Sinologie an der Universität Kiel.
1991-2003 Gudula Linck ist Direktorin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauenforschung der Universität Kiel.
1995-2004 Gudula Linck ist Mitglied der Gesellschaft für Neue Phänomenologie Kiel.
1996-2000 Gudula Linck ist Mitglied des Komitees des DAAD (German Academic Exchange Service).