“Heinz Friese in memoriam. ” (Publication, 1975)

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Jahr

1975

Typ

Publication

Text

Franke, Wolfgang. Heinz Friese in memoriam. In : Oriens extremus ; 118 (1975). (FraW 4)

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  • Sinologie und Asienkunde › Europa › Deutschland

Chronologische Einträge (9)

Jahr Text Verknüpfte Daten
1938 Heinz Friese reist mit seiner Familie von China nach Deutschland zurück. Sie siedeln sich in Teterow, Mecklenburg an.
1950-1953 Heinz Friese studiert Sinologie, Japanologie und Slavistik an der Humboldt-Universität zu Berlin.
1953-1957 Heinz Friese studiert Sinologie, Japanologie und Slavistik an der Universität Hamburg.
1957-1959 Heinz Friese studiert an der Universität Tokyo.
1957 Heinz Friese promoviert in Sinologie an der Universität Hamburg.
1959-1963 Heinz Friese arbeitet an seiner Habilitation und hat einen Lehrauftrag für Sinologie am Seminar für Sprache und Kultur Chinas der Universität Hamburg.
1962 Heinz Friese habilitiert sich in Sinologie an der Universität Hamburg.
1963-1964 Heinz Friese macht ein Jahr lang einen Forschungsaufenthalt in Taiwan.
1964-1967 Heinz Friese ist Dozent an der Universität Hamburg.

Zitiert von (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
2000- Asien-Orient-Institut Universität Zürich Organisation / AOI