“ Erwin Rousselle : Notizen zu Leben und Werk” (Publication, 1993)

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Jahr

1993

Typ

Publication

Text

Walravens, Hartmut. Erwin Rousselle : Notizen zu Leben und Werk. In : Monumenta serica ; vol. 41 (1993). (Wal 6)

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  • Sinologie und Asienkunde › Europa › Deutschland

Chronologische Einträge (17)

Jahr Text Verknüpfte Daten
1909-1916
Erwin Rousselle studiert Nationalökonomie, Semitistik, Neupersisch, Sanskrit, Rechtswissenschaften und Philosophie sowie Iranistik und Turfan-Dialekte an den Universitäten München, Heidelberg,…
Erwin Rousselle studiert Nationalökonomie, Semitistik, Neupersisch, Sanskrit, Rechtswissenschaften und Philosophie sowie Iranistik und Turfan-Dialekte an den Universitäten München, Heidelberg, Freiburg i.B. und Berlin.
1916-1921 Erwin Rousselle studiert Rechtswissenschaften, macht theologische Studien und wird in die Sinologie und den chinesischen Buddhismus eingeführt.
1916 Erwin Rousselle promoviert in Philosophie an der Universität Heidelberg.
1921 Erwin Rousselle promoviert in Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg.
1923 Erwin Rousselle habilitiert sich an der allgemeinen Abteilung der Technischen Hochschule Darmstadt und wird Privatdozent für Vergleichende Philosophie des Morgen- und Abendlandes.
1924 Erwin Rousselle ist Lektor für deutsche Philosophie an der Beijing-Universität.
1925 Erwin Rousselle ist Professor für deutsche Philosophie an der Chinesischen Reichsuniversität Beijing.
1927 Erwin Rousselle ist Gastprofessor am Qinghua College in Beijing.
1929-1931 Erwin Rousselle ist Privatdozent an der Universität Darmstadt.
1929 Erwin Rousselle kehrt nach Deutschland zurück.
1931 Erwin Rousselle hat einen Lehrauftrag für Sinologie und Buddhologie am China-Institut Frankfurt a.M.
1933 Erwin Rousselle habilitiert sich nochmals in Sinologie und Buddhologie.
1935-1941 Erwin Rousselle ist nichtbeamteter ausserordentlicher Professor für Sinologie und Buddhologie an der Universität Frankfurt a.M.
1936 Erwin Rousselle errichtet die Schausammlung chinesischer Volkskunde im China-Institut Frankfurt a.M.
1938-1940 Erwin Rousselle macht Museumskäufe für das China-Institut in China.
1941 Erwin Rousselle verliert aus politischen Gründen, er ist Freimaurer, den Lehrstuhl an der
Universität Frankfurt a.M.
1946 Erwin Rousselle wird als Wiedergutmachung wiederum Professor für Sinologie und Buddhologie an der Universität Frankfurt a.M.

Quellen (4)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1916
Rousselle, Erwin. Der Tosephtatraktat Pesachim. Text, Übersetzung, Erklärung, nebst einer historisch-kritischen Einführung von Arthur Erwin Rousselle. (Dresden : A. Hille 1916). Diss. Univ.…
Rousselle, Erwin. Der Tosephtatraktat Pesachim. Text, Übersetzung, Erklärung, nebst einer historisch-kritischen Einführung von Arthur Erwin Rousselle. (Dresden : A. Hille 1916). Diss. Univ. Heidelberg, 1916.
Publication / ROE1
1921 Rousselle, Erwin. Das Verhältnis der Hanauer Refugiés-Gemeinden zu Stadt und Land im Laufe der Jahrhunderte. (Heidelberg : [s.n.], 1921). Diss. Univ. Heidelberg, 1921). Publication / ROE2
1923 Rousselle, Erwin. Mysterium der Wandlung : der Weg zur Vollendung in den Weltreligionen. (Darmstadt : O. Reichel, 1923). Habil. Technische Hochschule Darmstadt, 1923. Publication / ROE3
1938 Rousselle, Erwin. Führer durch die Schausammlung des China-Instituts an der J.W. Goethe-Universität, Frankfurt a.M. (Frankfurt a.M. : China-Institut, 1938). Publication / ROE4

Zitiert von (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
2004- Monumenta serica. steyler.de. Web / MS