“Walther Heissig (5 décembre 1913-5 septembre 2005)” (Web, 2010)

← Zurück zu den Suchergebnissen

Jahr

2010

Typ

Web

Text

Aubin, Françoise. Walther Heissig (5 décembre 1913-5 septembre 2005). In : Etudes mongoles et sibériennes, centrasiatiques et tibétaines ; no 36-37 (2006). : emscat.revues.org. (HeiW1)

Mitwirkende (0)

Erwähnte Personen (1)

Themengebiete (3)

  • Anzeige Quellen
  • Sinologie und Asienkunde › Europa › Deutschland
  • Sinologie und Asienkunde › Europa › Österreich

Chronologische Einträge (12)

Jahr Text Verknüpfte Daten
1933 ca.-1941 Walther Heissig studiert Urgeschichte, Ethnologie, Sinologie und Mongolistik an der Universität Wien.
1936 Walther Heissig studiert Chinesisch und Mongolisch an der Universität Berlin.
1941 Walther Heissig promoviert an der Universität Wien.
1941-1943 Walther Heissig hält sich (militärisch) in der Inneren Mongolei und der Mandschurei auf.
1943-1946 Walther Heissig ist Dozent für Mongolistik an der Furen-Universität Beijing.
1951 Walther Heissig habilitiert sich an der Universität Göttingen.
1951-1954 Walther Heissig ist Dozent für Mongolisch an der Universität Göttingen.
1954-1964 Walther Heissig ist Dozent für Mongolistik der Universität Bonn.
1957 Walther Heissig gründet die Permanent International Altaistic Conference und wird erster Generalsekretär.
1964-1982 Walther Heissig ist Professor für Sprach- und Kulturwissenschaft Zentralasiens der Universität Bonn.
1964 Gründung des Seminar für Sprach- und Kulturwissenschaft Zentralasiens der Universität Bonn durch Walther Heissig.
1969 Walther Heissig gründet das Projekt Sonderforschungsbereich Orientalistik mit besonderer Berücksichtigung Zentralasiens.

Zitiert von (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
2000- Asien-Orient-Institut Universität Zürich Organisation / AOI