“Wolfgang Mohr 1903-1979” (Publication, 1980)

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Jahr

1980

Typ

Publication

Text

Franke, Herbert. Wolfgang Mohr 1903-1979. In : Oriens extremus, Jg. 27 (1980). (FraH 2)

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Jahr Text Verknüpfte Daten
1923 Wolfgang Mohr ist nach dem Abitur Maschinenbau-Praktikant bei den Siemens-Schucker-Werken in Berlin und Volontär im Deutschen Institut für Zeitungskunde der Universität Berlin.
1924-1932 Wolfgang Mohr studiert Maschinen-Ingenieurwesen an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg.
1925 Wolfgang Mohr nimmt fünf Monate als Ingenieurgehilfe an einer Ostasienfahrt das Hapag-Dampfers 'Oldenburg' nach Ostasien teil.
1926-1927 Wolfgang Mohr ist Hörer am Seminar für Orientalische Sprachen der Universität Berlin.
1927 Wolfgang Mohr erhält das Chinesisch-Diplom am Seminar für Orientalische Sprachen der Universität Berlin.
1932-1941 Wolfgang Mohr reist nach Shanghai und ist in der Hauptfiliale der Firma Kunst und Albers tätig.
1941-1942 Wolfgang Mohr arbeitet für die Shanghaier Zweigstelle der deutschen Botschaft.
1942-1945 Wolfgang Mohr arbeitet freiberuflich als Künstler und Graphiker in Shanghai.
1946-1954 Wolfgang Mohr ist Konstrukteur und Planungsingenieur für Zeitungsmaschinenbau der Fabrik Tsing Cheng in Shanghai.
1956 Wolfgang Mohr kehrt über Hong Kong nach Deutschland zurück. Er erhält einen Lehrauftrag für chinesische Zeitungsgeschichte am Institut für Zeitungswissenschaft der Universität München.

Zitiert von (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
2000- Asien-Orient-Institut Universität Zürich Organisation / AOI