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Franke, Herbert (FraH)

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1933-1937 Herbert Franke studiert Rechtswissenschaft und Sinologie an den Universitäten Köln, Bonn und Berlin.
1936 Herbert Franke erhält das Diplom für Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen der Universität Berlin.
1937-1945 Herbert Franke leistet Wehr- und Kriegsdienst.
1937 Herbert Franke besteht das juristische Staatsexamen an der Universität Köln.
1945-1946 Herbert Franke ist nach französischer Kriegsgefangenschaft Dolmetscher und Übersetzer für Englisch an der Reichsbankhauptstelle Köln.
1946-1947 Herbert Franke studiert Geschichte und Philosophie an der Universität Köln.
1947 Herbert Franke promoviert in Sinologie, Geschichte und Philosophie an der Universität Berlin.
1949 Herbert Franke habilitiert sich in Sinologie an der Universität Köln.
1951-1952 Herbert Franke ist Lektor für Sinologie an der Universität Köln.
1951-1952 Herbert Franke ist British Council Fellow an der University of Cambridge.
1952 Herbert Franke ist Professor für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft am Institut für Ostasienkunde der Ludwig-Maximilians-Universität München.
1952-1965 Herbert Franke ist Mitglied des Vorstands der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.
1953-1954 Herbert Franke ist Konsul I.Kl. am Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hong Kong.
1954-1980 Herbert Franke Ist Professor für Sinologie am Institut für Ostasienkunde der Universität München.
1957 Herbert Franke ist Generalsekretär des XXIV. Internationalen Orientalistenkongresses in München.
1958-1959 Herbert Franke ist Dekan der Philosophischen Fakultär der Ludwig-Maximilians-Universität München.
1958 Herbert Franke wird Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
1960-1965 Herbert Franke ist Herausgeber der Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.
1964-1965 Herbert Franke ist Gastprofessor an der University of Washington in Seattle.
1965-1970 Herbert Franke ist Mitglied von Senat und Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft.