1860

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Jahr

1860

Text

Vertrag von Beijing mit Grossbritannien und Frankreich und Russland unterschrieben von Nikolai Pavlovich Ignatiev. Bestätigung des Vertrages von Tianjin. Er gibt das Recht, Diplomaten nach Beijing zu senden, neue Konzessionen zu errichten, Handel zu treiben und Opium zu verkaufen, Anerkennung des Christentums und Reisebewilligung. Der Yangzi wird für den Handel geöffnet. Als Gegenleistung wird der Rückzug der Engländer aus Tianjin und die Räumung der Festung Dagukou. Den katholischen Missionen und den chinesischen Katholiken werden die Rechte der Freiheit des Predigens und des Landerwerbs im ganzen Land eingeräumt. Der Katholizismus wird toleriert und Verfolgung von Christen wird bestraft. Auch protestantische Missionen profitieren von diesem Vertrag.
Russland darf Handel treiben von Kiakhta bis Beijing und Konsulate gründen in Yili, Tarbagatai, Kashgar und Urga. Die chinesische Regierung darf Konsula nach Russland schicken. China überlässt Russland die Gebiete östlich des Ussuri Flusses.

Erwähnte Personen (1)

Themengebiete (3)

  • Geschichte › China - Europa › England
  • Geschichte › China - Europa › Frankreich
  • Geschichte › China - Russland

Dokumente (4)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1917 Couling, Samuel. The encyclopaedia sinica. (Shanghai : Kelly and Walsh, 1917). = With an introd. by H.J. Lethbridge. (Hong Kong : Oxford University Press, 1983). (Faksimile-Nachdr.). : archive.org. Publication / Cou
1957 Ch'eng, T'ien-fang [Cheng, Tianfang]. A history of Sino-Russian relations. Introd. by John Leighton Stuart. (Washington D.C. : Public Affairs Press, 1957). S. S. 37 Publication / ChiRus3
1977 Wiethoff, Bodo. Grundzüge der neueren chinesischen Geschichte. (Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1977). (Grundzüge ; Bd. 31). Publication / Wie 1
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