1739-1740

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1739-1740

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Argens, Jean-Baptiste de Boyer d'. Lettres chinoises [ID D1835].Willy Richard Berger : D'Argens Ziel ist nicht so sehr die satirische Entlarvung der europĂ€ischen Welt durch eine exotische Perspektive als vielmehr die philosophische Propaganda aufklĂ€rerischer Ideen, wobei die EuropĂ€er bei aller Kritik vergleichsweise gut wegkommen. Bei den Lettres chinoises dominieren die moral-, religions- und kulturphilosophischen Tendenzen so sehr, dass mann von einer 'kritischen pseudo-orientalischen Reisekorrespondenz' sprechen kann. Insgesamt hat d'Argens sechs fiktive chinesische Briefschreiber beschĂ€ftigt. FĂŒnf von ihnen sind auf Reisen, vornehmlich in Europa, aber auch im Moskowitischen Reich, in Persien, Siam und Japan ; der sechste ist der in Beijing zurĂŒckgebliebene Adressat der meisten Briefe, Yn-Che-Chan, der so gewissermassen der Fixpunkt der gesamten Korrespondenz ist. Gelegentlich beantwortet er einen der an ihn gerichteten Briefe, deren meiste wiederum von dem in Frankreich reisenden Sioeu-Tscheou stammen. Man debattiert ĂŒber Atheismus und Deismus, ĂŒber das Christentum und das Être suprĂȘme, propagiert die 'philosophie morale' und den 'bon sens', die Herrschaft der Vernunft und eine pragmatische Ethik im Geist des Konfuzianismus und kĂ€mpft unbeirrbar gegen 'Vorurteile, Aberglauben, Intoleranz und gegen die AllgemeingĂŒltigkeit unfehlbarer Dogmen' an. Ausgesprochene Angriffe gegen den Klerus gibt es nicht, die antiklerikale Tendenz der Briefe ist aber nicht zu ĂŒbersehen. Unbeirrbar ĂŒberzeugt von der absoluten MustergĂŒltigkeit der deistischen Vernunftreligion, stossen d'Argens' Korrespondenten ĂŒberall auf schreckliche Zeugnisse des Aberglaubens, des religiösen Fanatismus und der absurdesten Idolatrie, weniger in Europa sogar als bei den Barbaren, in Sibirien oder in Japan, ja selbst bei einem so zivilisierten Volk wie den Persern. Von solcher Kritik ist China keineswegs ausgenommen. Gewiss durchwirkt der Topos vom konfuzianischen Idealstaat auch die Lettres chinoises,

Argens, Jean-Baptiste de Boyer d'. Lettres chinoises [ID D1835].
Willy Richard Berger : D'Argens Ziel ist nicht so sehr die satirische Entlarvung der europĂ€ischen Welt durch eine exotische Perspektive als vielmehr die philosophische Propaganda aufklĂ€rerischer Ideen, wobei die EuropĂ€er bei aller Kritik vergleichsweise gut wegkommen. Bei den Lettres chinoises dominieren die moral-, religions- und kulturphilosophischen Tendenzen so sehr, dass mann von einer 'kritischen pseudo-orientalischen Reisekorrespondenz' sprechen kann. Insgesamt hat d'Argens sechs fiktive chinesische Briefschreiber beschĂ€ftigt. FĂŒnf von ihnen sind auf Reisen, vornehmlich in Europa, aber auch im Moskowitischen Reich, in Persien, Siam und Japan ; der sechste ist der in Beijing zurĂŒckgebliebene Adressat der meisten Briefe, Yn-Che-Chan, der so gewissermassen der Fixpunkt der gesamten Korrespondenz ist. Gelegentlich beantwortet er einen der an ihn gerichteten Briefe, deren meiste wiederum von dem in Frankreich reisenden Sioeu-Tscheou stammen. Man debattiert ĂŒber Atheismus und Deismus, ĂŒber das Christentum und das Être suprĂȘme, propagiert die 'philosophie morale' und den 'bon sens', die Herrschaft der Vernunft und eine pragmatische Ethik im Geist des Konfuzianismus und kĂ€mpft unbeirrbar gegen 'Vorurteile, Aberglauben, Intoleranz und gegen die AllgemeingĂŒltigkeit unfehlbarer Dogmen' an. Ausgesprochene Angriffe gegen den Klerus gibt es nicht, die antiklerikale Tendenz der Briefe ist aber nicht zu ĂŒbersehen. Unbeirrbar ĂŒberzeugt von der absoluten MustergĂŒltigkeit der deistischen Vernunftreligion, stossen d'Argens' Korrespondenten ĂŒberall auf schreckliche Zeugnisse des Aberglaubens, des religiösen Fanatismus und der absurdesten Idolatrie, weniger in Europa sogar als bei den Barbaren, in Sibirien oder in Japan, ja selbst bei einem so zivilisierten Volk wie den Persern. Von solcher Kritik ist China keineswegs ausgenommen. Gewiss durchwirkt der Topos vom konfuzianischen Idealstaat auch die Lettres chinoises, die Chinesen sind wie ĂŒblich 'les sages Chinois', ausgezeichnet durch 'vertu, probitĂ© und amour pour la bonne morale'. Doch ist das China von d'Argens keineswegs von aller Erdenschwere entbundene utopische Reich, es ist dem Aberglauben, dem Vorurteil und dem allgegenwĂ€rtigen religiösen Wahn so gut ausgeliefert wie jedes andere Land. Insgesamt ist das China-Bild von d'Argens Ă€usserst uneinheitlich und widersprĂŒchlich in sich selbst. Gerade der 'Beginn des Briefwerks ist dadurch charakterisiert, dass nicht Europa, sondern China durch den Chinesen entzaubert wird', denn obwohl d'Argens die Fiktion 'des philosophisch gebildeten und moralisch vorbildlichen Chinesen' fĂŒr seine Korrespondenten ĂŒberall durchhĂ€lt, sind es diese selbst, die als desillusionierendes Gegenbild das 'des betrĂŒgerischen Chinesen' entwerfen, 'der nicht nur gewinnsĂŒchtig und falsch ist, sondern phlegmatisch jedes GefĂŒhl des Unrechts dabei zurĂŒckweist und es in seinem nationalen Hochmut ablehnt, von Europa zu lernen. D'Argens, so sehr er selbst den Jesuiten-Relationen verpflichtet ist, stimmt keineswegs in deren vorbehaltlose Panegyrik ein, und es liegt auf der gleichen Linie, wenn auch die jesuitische Missionsarbeit selbst im Urteil der chinesischen Korrespondenten nur schlecht wegkommt. Die Jesuiten verbreiten ein ideologisch verfĂ€lschtes, dem Zweck der eigenen Interessen dienstbar gemachtes Europa-Bild in China, und nur mit Abscheu kann man sich der Schandtaten ihrer Inquisition erinnern : 'Monstres barbares, l'opprobre du genre humain, impitoiables bourreaux'. FĂŒr die eigentliche kulturelle Leistung der jesuitischen Mission, ihre Anpassungsstrategbie, zeigen d'Argens' Korrespondenten jedenfalls wenig VerstĂ€ndnis, ja die Schwierigkeit des Austausches zwischen den verschiedenen religiösen Vorstellungswelten wird ihnen nicht einmal zum Problem. Stellen sie Vergleiche an, so genĂŒgt ihnen die mechanische Parallelisierung der allgemeinsten und Ă€usserlichsten Gemeinsamkeiten, so etwa wenn 'Betrug und Profitsucht des Klerus' schon ausreichen, um Molinisten (Jesuiten) und Buddhisten gleichermassen zu kennzeichnen, oder wenn die absolute Verachtung des Irdischen 'mĂ©pris absolu des choses humaines' der gemeinsame Nenner von Jansenisten und den sektiererischen AnhĂ€ngern des Laozi ('sectateurs de Laokum') sein soll. Als aufgeklĂ€rte und vernunftglĂ€ubig-weltzugewandte Konfuzianer sind die Korrespondenten sich einig in der abschĂ€tzigen Beurteilung von Buddhismus und Taoismus als von Religionen, die auf nichts als auf Aberglauben und AbsurditĂ€t gegrĂŒndet sind, und auf diese wunderliche Weise erfuhr das gebildete Europa dann wenigstens doch, dass China vielleicht nicht völlig jener konfuzianische Einheitsstaat war, als welcher er unter den AufklĂ€rern behandelt wurde.

Etiemble : A force d'Ă©crire par le pinceau des Chinois de d'Argens, il faut croire qu'il s'est si exactement enchinoisĂ©, qu'il a besoin de proposer aux EuropĂ©ens un modĂšle du parfait souverain calquĂ© sur les vertus de Yao et de Chouen, les deux empereurs parfaits de la lĂ©gende chinoise. D'Argens comparait les trois sectes françaises aux trois chinoises. Celles de Lao-kum (Laozi) et celle de Foe, sont ses bĂȘtes noires. De Lao-kum , il ne sait rien de plus que Voltaire : une lĂ©gende ridicule, et que son Chinois qualifie de 'puĂ©rile' et 'grotesque', parce qu'elle prĂ©tend assurer aux hommes une forme d'immortalitĂ©. Qu'importe, puisqu'il ne veut qu’identifier les taossĂ©istes et convulsionnaires français, Laozi et le diacre PĂąris. L'histoire de Foe, c'est-Ă -dire du Bouddha, lui paraĂźt Ă  peine moins 'ridicule' que celle de Laozi. Son lettrĂ© chinois est aussi radical que Han Yu : "Si le peuple pouvoit ĂȘtre Ă©clairĂ© par des raisonnements solides, depuis long-temps la Secte de cet imposteur seroit entiĂšrement abolie et dĂ©truite dans la Chine." LĂ  aussi, peu lui importe ce vionnaire de Bouddha qui a prĂ©tendu se rendre immortel. Ce n'est qu'un misĂ©rable moliniste. Parmi les concepts de la philosophie chinoise, d'Argens connaĂźt surtout le 'Cheng-ti' et le 'Tien' ; il a ouĂŻ parler de ce 'T'ai-ki', de ce FaĂźte suprĂȘme et qu'il appelle curieusement le 'Tao-ki' : "Ce Tao-ki selon eux est une vertu secrĂšte et occulte, qu'on ne sçauroit expliquer clairement ; c'est un ĂȘtre sĂ©parĂ© des imperfections de la matiĂšre, qui, rĂ©pandu dans ce vaste Univers, en lie toutes les parties, les entretient dans leur correspondance, en conserve l'harmonie, leur donne la vie et la forme ; c'est enfin la base et le fondement de tous les ĂȘtres. Or : "si d'un morceau de bois on fait une porte ou un banc ; si l'on rompt cette porte en plusieurs morceaux, c'est encore le 'Tao-ki' qui leur donne leur nouvelle forme : ainsi c'est lui qui dirige, qui rĂšgle, et qui dĂ©termine tout ce qui arrive." D'Argens voit trĂšs bien la difficultĂ© du concept : ou bien le 'T’ai-ki' est un ĂȘtre intelligent, supĂ©rieur Ă  la matiĂšre et gouverne l’univers en connaissance de cause, ou bien il est totalement matĂ©riel.
N'allez pas croire pour autant que d'Argens prend les Chinois pour autant de petits saints. Il lui suffit d’avoir fait son mĂ©tier de 'philosophe', d'avoir critiquĂ© la pernicieuse doctrine des bonzes, l'inquisition, la vĂ©nalitĂ© des charges de justice, l'indignitĂ© des monarques europĂ©ens, l'antisĂ©mitisme chrĂ©tien, et opposĂ© Ă  ces horreurs la sagesse confucĂ©enne, le matĂ©rialisme chinois. Dans les parlements de la France, il lui suffit de louer une institution qui a 'beaucoup de conformitĂ© avec les Censeurs Chinois'. Le Chinois selon d'Argens reconnaĂźt volontiers que ses compatriotes conservent dans leur fourberies, qui sont nombreuses et subtiles, surtout chez les marchands, un sang-froid qui peut-ĂȘtre est louable quand il s'agit de se dominer soi-mĂȘme pour le bien, mais qui mĂ©rite moins d'Ă©loges quand on s'en sert pour le mal. Enfin, et c'est une des principales conquĂȘtes de l'esprit 'philosophe. "J'ai vu que les autres hommes ressembloient fort aux Chinois : j'ai dĂ©mĂȘlĂ© que les passions Ă©toient Ă  peu prĂšs partout les mĂȘmes ; qu'un amour propre, outrĂ© et masquĂ© de mille façons, en Ă©toi lĂąme". A quel point le Chinois selon d'Argens a raison de penser que l'esprit philosophique est le meilleur remĂšde Ă  cet infantilisme mental qui fait de nous des gens qui ne veulent se dĂ©finir qu'en termes de nation et de citoyennetĂ©. Car si nous sommes chinois et français par hasard, comme disait Montesquieu, nous sommes nĂ©cessairement hommes ; jusqu'Ă  nouvel 'ordre' : totalitaire.

Virgile Pinot : D’Argens, dans ses Lettres chinoises, tout en protestant qu'il a rendu presque tous ses Chinois trĂšs bons DĂ©istes, ne peut cacher que l'un de ses LettrĂ©s chinois professe l'athĂ©isme, "puisqu'il est certain que plusieurs savans chinois font profession de l'ĂȘtre [athĂ©es] et que leur nombre en est si considĂ©rable que M. de la Croze a prĂ©tendu que les LettrĂ©s Ă©toient athĂ©es, qu'ils admettoient ainsi que les anciens Égyptiens une force aveugle rĂ©pandue dans tout l'Univers qui le vivifioit et le gouvernoit et que leur Li n'Ă©toit que le chaos ou la matiĂšre premiĂšre. Il va sans dire que d'Argens se croit obligĂ© de faire rĂ©futer par un de ses LettrĂ©s les doctrines athĂ©es de la Chine, mais cette rĂ©futation prĂ©cĂšde l'exposĂ© de la doctrine : de cette maniĂšre l'aiguillon a plus de chance de rester dans la plaie. Il critique le spinozisme, doctrine qui, dit-il, a un si grand nombre de partisans en France, en Allemagne, en Angleterre, en Hollande et surtout en Italie, mais il le critique en lui opposant la doctrine de Gassendi, un de ces maĂźtres devant le portrait desquels son valet Mathieu Ă©tait obligĂ© de se dĂ©couvrir chaque matin.
D’Argens, faisant promener un Chinois en Europe, se sert de ce moyen, dĂ©jĂ  bien usĂ© mais fort commode, de critiquer les idĂ©es et les mƓurs françaises. Or suivant le Chinois, porte-parole du marquis, si la France est infĂ©rieure Ă  la Chine c'est qu'elle nĂ©glige la morale alors qu'elle s'applique avec succĂšs Ă  la physique et aux sciences expĂ©rimentales. Mais si les Français nĂ©gligent la morale c'est que la morale a Ă©tĂ© accaparĂ©e par les ThĂ©ologiens : "Les sages philosophes europĂ©ens n'ont pas eu d'adversaires plus redoutables et d'ennemis plus opiniĂątres que les ThĂ©ologiens. Par qui Descartes a-t-il Ă©tĂ© injuriĂ©, maltraitĂ©, persĂ©cutĂ© ? Par des ThĂ©ologiens françois. Qui sont les gens qui ont voulu rendre Locke odieux ? Des ThĂ©ologiens anglois. Qui sont ceux qui ont Ă©crit avec aigreur contre Mallebranche ? Des ThĂ©ologiens encore. Le Vulgaire qui suit toujours aveuglĂ©ment et sans examen toutes les opinions de ceux qu'il regarde comme les dĂ©positaires de la Religion, mĂ©prise les plus grands Philosophes sans les connoĂźtre, et prĂ©fĂšre l'Ă©tude vague incertaine et infructueuse d'une mĂ©taphysique et d'une morale scolastique Ă  celle d’une philosophie presque divine".
Les Chinois peuvent donc s’attacher Ă  la vertu parce que la morale est indĂ©pendante de la thĂ©ologie. Mais cet amour qu’ils ont de la vertu prouve-t-il qu’ils sont nĂ©cessairement et par lĂ -mĂȘme vertueux ? Un Français le fait remarquer au Chinois Ă  l’OpĂ©ra.
p.411 « Un Chinois n’est pas plus vertueux qu’un EuropĂ©en, mais il trouve son avantage dans la pratique de la vertu » . C’est le premier doute que nous trouvions, non certes sur les vertus pratiques des Chinois dont les voyageurs pouvaient douter beaucoup, mais sur la valeur morale de l’attachement des Chinois Ă  l’éthique. La vertu, lorsqu’elle confĂšre les honneurs et les dignitĂ©s, risque de n’ĂȘtre plus qu’une « vertu plĂątrĂ©e » qu’un masque qui dissimule, mais sans les supprimer toutes les faiblesses d’une trĂšs mĂ©diocre et dĂ©bile humanitĂ©.
Mais si la vertu, dont les Chinois se vantent si fort, n’est souvent que le masque d’un intĂ©rĂȘt bien compris (ce qui ne saurait Ă©videmment confĂ©rer aucune supĂ©rioritĂ© aux Chinois sur les EuropĂ©ens) les Chinois ont du moins l’avantage incontestable de pratiquer la tolĂ©rance. Tandis que l’Europe a Ă©tĂ© ensanglantĂ©e par les guerres de religion et par les cruautĂ©s qui ont Ă©tĂ© exercĂ©es — catholiques et protestants peuvent ĂȘtre renvoyĂ©s dos Ă  dos — la Chine a Ă©tĂ© Ă  l’abri de cette calamitĂ©, non pas parce qu’elle veut ĂȘtre tolĂ©rante mais parce que sa religion n’est pas, comme le christianisme, intolĂ©rante. Donc le christianisme, ferment d’intolĂ©rance, doit ĂȘtre proscrit de Chine : « Si jamais... on est instruit Ă  la Chine des divisions criminelles et meurtriĂšres des LettrĂ©s français, je ne doute pas que cela ne porte un grand prĂ©judice aux Missionnaires. On craindra les suites de leur Religion et l’on voudra Ă©loigner des gens, qui prĂȘchant sans cesse la tolĂ©rance lorsqu’ils sont faibles, ne cherchent qu’à contraindre les consciences dĂšs qu’ils en ont le pouvoir » . Nous retrouvons ici l’idĂ©e de Bayle, ce n’est pas la tolĂ©rance qu’il faut instituer, c’est l’intolĂ©rance qu’il faut dĂ©truire. C’est aussi l’idĂ©e que Voltaire avait voulu mettre en lumiĂšre dans ses Lettres philosophiques lorsqu’il avait dĂ©crit les diffĂ©rentes sectes anglaises.

ErwÀhnte Personen (1)

Themengebiete (1)

  • Philosophie â€ș Europa â€ș Frankreich

Dokumente (3)

Jahr Bibliografische Daten Typ / AbkĂŒrzung VerknĂŒpfte Daten
1932 Pinot, Virgile. Chine et la formation de l'esprit philosophique en France (1640-1740). (Paris : P. Geuthner, 1932). Diss. Faculté des lettres, 1932.
classiques.uqac.ca. S. S. 281, 316-317
Publication / Pin10
1988-1989 Etiemble, [RenĂ©]. L'Europe chinoise. Vol. 1-2. (Paris : Gallimard, 1988-1989). (BibliothĂšque des idĂ©es). S.  S. 313, 315-316, 319-321 Publication / Eti6
1990 Berger, Willy Richard. China-Bild und China-Mode im Europa der AufklĂ€rung. (Köln ; Wien : Böhlau, 1990). S. S. 150-153 Publication / Berg