Jahr
1956
Text
Eich, Günter. Das lachende Mädchen. In : Eich, Günter. Gesammelte Werke in 4 Bänden. Hrsg. vom Suhrkamp Verlag in Verbindung mit Ilse Aichinger. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1973). Bd. 3.
Hörspiel, das 1956 in der Rundfunkserie „Phantastische Erzählungen“ gesendet wird.
Yamane Keiko : Nach eigenen Angaben lernt Eich die Geschichte bei seiner Lektüre der Chinesische Geister- und Liebesgeschichten von Martin Buber [ID D3083] kennen. Bubers Übersetzung unterscheidet sich wenig vom Original, in Eichs Übersetzung gibt es jedoch ziemliche Abweichungen. Eich muss aus dem Original übersetzt haben, da er mehrere Stellen übersetzt hat, die bei Buber nicht vorkomen.
Wei Maoping : Eich hat weder die Übersetzung von Martin Buber noch die chinesische Vorlage benutzt, sondern Chinesische Volksmärchen von Richard Wilhelm [ID D1585]. [Wei Maoping belegt es an Hand von Beispielen].
Hörspiel, das 1956 in der Rundfunkserie „Phantastische Erzählungen“ gesendet wird.
Yamane Keiko : Nach eigenen Angaben lernt Eich die Geschichte bei seiner Lektüre der Chinesische Geister- und Liebesgeschichten von Martin Buber [ID D3083] kennen. Bubers Übersetzung unterscheidet sich wenig vom Original, in Eichs Übersetzung gibt es jedoch ziemliche Abweichungen. Eich muss aus dem Original übersetzt haben, da er mehrere Stellen übersetzt hat, die bei Buber nicht vorkomen.
Wei Maoping : Eich hat weder die Übersetzung von Martin Buber noch die chinesische Vorlage benutzt, sondern Chinesische Volksmärchen von Richard Wilhelm [ID D1585]. [Wei Maoping belegt es an Hand von Beispielen].
Erwähnte Personen (1)
Themengebiete (2)
- Literatur › Westen › China als Thema
- Literatur › Westen › Deutschland