1960

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Jahr

1960

Text

Hesse, Hermann. Blick nach dem Fernen Osten : Erzählungen, Legenden, Gedichte und Betrachtungen. Hrsg. von Volker Michels. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 2002).
Hermann Hesse schreibt : Wenn der indische Geist ein vorwiegend seelenhafter und frommer ist, so gilt das geistige Streben der chinesischen Denker vor allem dem praktischen Leben, dem Staat und der Familie… Die Tugenden der Selbstbeherrschung, der Höflichkeit, der Geduld, des Gleichmuts werden ebenso wie in der abendländischen Stoa hoch bewertet. Es gibt aber daneben auch metaphysische und elementare Denker obenan Lao Tse [Laozi] und sein poetischer Schüler Tschuang Tse [Zhuangzi].
Adrian Hsia : Hesse erkennt den Konfuzanismus voll und ganz als Hauptströmung des philosophischen Denkens in China an.

Erwähnte Personen (1)

Themengebiete (3)

  • Literatur › Westen › Deutschland › Prosa
  • Philosophie › China › Konfuzianismus und Neokonfuzianismus
  • Philosophie › China › Taoismus

Dokumente (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1974 Hsia, Adrian. Hermann Hesse und China : Darstellung, Materialien und Interpretation. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1974). [2nd enl. ed. (1981) ; 3rd ed., with an add. chapter (2002)]. S. S. 115 Publication / Hes2