Jahr
1956
Text
Hermann Hesse schreibt in einem Brief : Die chinesische geistige Welt hat mancherlei Gesichter, aber innerlich ist sie von stärkster Einheitlichkeit. So hat z.B. der Buddhismus in China eine völlig neue, sehr vitale Form angenommen (Zen), von der man bei uns wenig erfährt, weil die Sinologen sich davor scheuen, die mir aber durch meinen Vetter W[ilhelm] Gundert wohlbekannt ist…
Erwähnte Personen (1)
Themengebiete (2)
- Literatur › Westen › Deutschland
- Religion › Buddhismus
Dokumente (1)
| Jahr | Bibliografische Daten | Typ / Abkürzung | Verknüpfte Daten |
|---|---|---|---|
| 1974 | Hsia, Adrian. Hermann Hesse und China : Darstellung, Materialien und Interpretation. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1974). [2nd enl. ed. (1981) ; 3rd ed., with an add. chapter (2002)]. S. S. 123 | Publication / Hes2 |
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