Jahr
1911
Text
Die erste chinesische Prosadichtung, die Hermann Hesse liest, ist P'u, Sung-ling. Chinesische Geister- und Liebes-Geschichte…in der Übersetzung von Martin Buber. [ID D3083]. Er nennt sie „das dichterische Wertvollste“ nach dem Shi-king [Shi jing] und den Gleichnissen des Dschuang Tsi [Zhuangzi].
Er schreibt : Diese zauberhaften Geschichten fanden mich wohl vorbereitet und haben mir einen tieferen Eindruck gemacht als alles, was ich sonst seither gelesen habe.
Er schreibt : Diese zauberhaften Geschichten fanden mich wohl vorbereitet und haben mir einen tieferen Eindruck gemacht als alles, was ich sonst seither gelesen habe.
Erwähnte Personen (2)
Themengebiete (3)
- Epochen › China › Qing (1644-1911)
- Literatur › China › Prosa
- Literatur › Westen › Deutschland
Dokumente (1)
| Jahr | Bibliografische Daten | Typ / Abkürzung | Verknüpfte Daten |
|---|---|---|---|
| 1974 | Hsia, Adrian. Hermann Hesse und China : Darstellung, Materialien und Interpretation. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1974). [2nd enl. ed. (1981) ; 3rd ed., with an add. chapter (2002)]. S. S. 139 | Publication / Hes2 |
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