1959

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Jahr

1959

Text

Yang Zhouhan schreibt in Ouzhou wen xu shi [ID D11747] : Heinrich Heine hat eingesehen, dass die Zukunft den Kommunisten gehören wird. Aber weil er in einer Übergangszeit lebte, wo die bürgerliche demokratische Revolution in Europa überholt und die Bedingung für die proletarische Revolution noch nicht reif war, konnte der den zukünftigen Kommunismus noch nicht richtig erkennen… Er betrachtet den Kommunismus als die normale Gleichmacherei und fürchtet, dass die siegenden Proletarier in der kommunistischen Gesellschaft bloss einseitig das Schaffen des materiellen Reichtums betonen und die Kultur und Kunst der Menschheit mit ‚rohen Fäusten’ zerstören würden. Diese vulgäre Auffassung der Bourgeolisie veranlasst Heines Angst vor dem Kommunismus.
Erste Erwähnung von Heines "Gleichmacherei".

Erwähnte Personen (2)

Themengebiete (1)

  • Literatur › Westen › Deutschland

Dokumente (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
2004
Zhao, Leilian. Gesellschaftskritik in Heines Lutezia : unter besonderer Berücksichtigung der chinesischen Heine-Rezeption. (Frankfurt a.M. : P. Lang, 2004). (Europäische Hochschulschriften ; Reihe 1.…
Zhao, Leilian. Gesellschaftskritik in Heines Lutezia : unter besonderer Berücksichtigung der chinesischen Heine-Rezeption. (Frankfurt a.M. : P. Lang, 2004). (Europäische Hochschulschriften ; Reihe 1. Deutsche Sprache und Literatur ; Bd. 1883).
Publication / ZhaL1